Für vier Jahre (2011 - 2015) engagierte ich mich im Nationalrat für eine erfolgreiche Wirtschaft und eine gesunde Umwelt. Auch nach meiner Abwahl werde ich dies weiterhin im Rahmen der mir zur Verfügung stehenden, politischen Möglichkeiten tun.

Drei Themenbereiche liegen mir aufgrund meiner Werte, Überzeugungen und täglichen Arbeit als Leiter in der IT der Zürcher Kantonalbank ganz besonders nahe: Die Umwelt, die IT-Branche und der Finanzplatz. Darum will ich mich in den nächsten vier Jahren insbesondere für folgende Anliegen stark machen:

Richtig investieren in Umwelt-Technologien.

Jedes Jahr fliessen 15 Milliarden unserer hart verdienten Franken für den Einkauf von nicht erneuerbaren Energien ins Ausland, oftmals in diktatorisch regierte Länder. Warum investieren wir nicht hier in der Schweiz? Sonne und Wind sind gratis, die Technologien zu deren Nutzung sind vorhanden. Sie müssen noch verbessert werden – und das sollte meiner Meinung nach durch Investitionen in schweizerische Projekte und Arbeitsplätze geschehen. Die Energiewende steht erst am Anfang und braucht unseren Einsatz.

Ausbildung für eine IT-Branche auf Weltklasse-niveau.

Die Schweiz ist auf bestens ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT-Fächer) sollen auf allen Stufen des Bildungssystems gestärkt werden. Die IT bietet äusserst viele interessante Stellen und benötigt in den nächsten Jahren viele sehr gut ausgebildete Fachkräfte – sorgen wir also dafür, dass die Schweiz genügend eigenen Nachwuchs auf Weltklasse-Niveau hervorbringt! Als praktisch einziger IT-Experte im Parlament kann ich wertvolles Fachwissen in die Politik einbringen.

Ein starker und diversifizierter Finanzplatz.

Wir brauchen einen ehrlichen, leistungsstarken und ertragreichen Finanzplatz mit unterschiedlich grossen Banken. Denn sie finanzieren KMUs, bilden etwa 10% aller KV-Lehrlinge aus und bieten ein Einkommen für fast 60‘000 Menschen und ihre Familien im Kanton Zürich. Sie sind zudem wichtige Steuerzahler: Allein die ZKB, meine Arbeitgeberin, hat in den letzten fünf Jahren 1,8 Milliarden Franken an Kanton und Gemeinden ausgeschüttet. Diese Menschen und Firmen brauchen eine starke Stimme in Bern.

 

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